Autor Thema: Bubinga oder Ovangkol  (Gelesen 1369 mal)

Offline juzzi

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Bubinga oder Ovangkol
« am: 15.04.2015, 16:23:44 »
Hallo liebe Bassergemeinde

Ich wende mich (nach langer Zeit) mal wieder mit einer Frage an euch.

Ich habe evtl. vor, mir einen (gebrauchten) Fame Baphomet Viersaiter Fretless Bass zu kaufen.
(Ich suche einen nicht zu teuren 4er-Fretless-Bass mit 42mm Sattelbreite.)

Die alten Baphomet-Bässe haben einen Bubinga-Korpus - die neueren einen Ovangkol-Korpus.

Bubinga: eher Tiefenbetont "Erdig"
Ovangkol: dickes Fundament aber eher Mittenbetont evtl. etwas "blechern"

Die Frage stellt sich mir, warum Fame auf Ovangkol umgestellt hat?
- aus Kostengründen?: Ovangkol ist einfacher zu bearbeiten und ausserdem weniger gesundheitsschädlich bei der Verarbeitung. Ist das Holz evtl. günstiger?
oder
- ist Ovangkol das bessere Holz für den Bass?: Es ist ja schließlich ein Viersaiter (muss also nicht soooo tief runter) und als Fretless ist eine gewisse "Brillianz" ja auch nicht ganz verkehrt.

Hat einer von euch Erfahrung mit "alten" bzw "neuen" Baphomet Viersaiter Fretless Bässen?
Mir scheint das Preis-Leistungs-Verhältnis als angemessen.

Ach ja: Beiträge mit "ich denke ..." helfen mir nicht wirklich weiter ...
Ansonsten: Danke schon mal für eure Antworten.

Juzzi
PS: Wenn ich mich wirklich entscheiden sollte, hätte ich dann evtl. noch einen Ibanez Artcore AGB140 zu verkaufen (mit Koffer) ...
tiefe Grüße
juzzi

Offline juzzi

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Antw:Bubinga oder Ovangkol
« Antwort #1 am: 05.09.2017, 16:31:49 »
Hallo Elen

Am Ende wurde es ein Tony Franklin Precission Bass.
Die Fame-Basse hatten mir einen zu dünnen Hals.
tiefe Grüße
juzzi